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- 7.3.2010: 07.03.2010 / Ankunft in München und Stuttgart
- 5.3.2010: Back Home,05.03
- 3.3.2010: Santiago de Chile, Aeropuerto, den 03.03
- 1.3.2010: Valparaiso, den 01.03
- 28.2.2010: Valparaiso, den 28.02
- 26.2.2010: Santiago de Chile, den 25.02
- 24.2.2010: Valparaiso, den 24.02
- 23.2.2010: Los Vilos, den 23.02
- 22.2.2010: Bahia Inglesa, den 22.02
- 22.2.2010: Malargue, den 22.02.2010
07.03.2010 / Ankunft in München und Stuttgart
7.3.2010 von Guenter.
Hallo Zusammen,
… endlich ist es geschafft. Wieder sind vier Motorradfahrer völlig übernächtigt, jedoch wohlbehalten zuhause angekommen. Angelika und Andreas aus Stuttgart und Herrmann sowie meine Wenigkeit aus München sind am 06.03.2010 an den Flughafen von Buenos Aires gefahren, und haben am Air France Schalter von morgens 10:00 bis Abends 17:00 Uhr ausgeharrt. Tja, und Wagemut zahlt sich nun mal aus. Gegen 17:15 Uhr haben wir unsere Tickets in den Händen gehalten. Der Flug sollte eigentlich gegen 18:00 Uhr losgehen. Leider hatte die Maschine einen technischen Defekt, so dass der Abflug etwa drei Stunden in den Sternen stand. Die Wasserpumpen liefen selbst nach einem Restart aller Computer der Maschine nicht. Da dies jedoch nicht flugkritisch ist, hat sich der Kapitän entschlossen, uns eben mit “nachgecharterten” Trinkflaschen im Flug zu behelfen. Uns wars egal, Hauptsache es geht wieder zurück über den Atlantik. In Paris nach rund 12.000 km angekommen, wurden wir auf die nächste Maschine nach Stuttgart und Stuttgart eingecheckt und gegen 20:15 Uhr waren wir dann zuhause. Den drei in Buenos Aires verbliebenen Mitfahrern drücke noch hiermit nochmals kräftig die Daumen, dass auch Sie alsbald die Rückkehr schaffen.
Morgen gehts dann erst mal nach einem ausgiebigem Frühstück - der Kühlschrank ist ratzeputz leer, muß also zunächst einkaufen - für eine kurze Visiste in die Firma. Besonders freue ich mich darauf, meine lieben KollegenInnen und meine Chefs endlich wieder zu sehen - Anm.: die wirklich eine unendliche Geduld mit meiner Heimkehr haben ud damit eine grosse Stütze sind. Arbeiten werde ich dann wieder ab kommenden Dienstag, nachdem ich meine Dinge hier geregelt habe.
Anmerkung:
Ich werde dann in den nächsten Tagen die verbleibende Zeit beginnend ab dem Erdbeben im Park noch nachposten und dann hoffentlich das eine oder andere Bild hochladen.
Liebe Grüße — Günter
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Back Home,05.03
5.3.2010 von admin.
Hallo,
so gestern abend lief dann mein Zug um 23.00 Uhr wieder im Hauptbahnhof Braunschweig ein und meine Reise ging zu Ende.
Meine Entscheidung mit Iberia (als größter Fluganbieter Südamerikas) zu fliegen stellte sich als richtig heraus, weil Sie als erste wieder Extra Maschinen einsetzten um die Leute wieder zurück zu holen. Ich hoffe aber für die anderen, das Air France Sie auch möglichst schnell wieder “in die Kälte” zurückholt. Als Resümee kann ich ziehen, das mir diese Reise sehr gut gefallen hat - ich habe meine Reise gemacht. Südamerika hat viel zu bieten und ist immer eine Reise wert. Ich hoffe - wer immer hier mit las - euch hat es auch gefallen - über ein kurzes Statement würde ich mich freuen (unter: NeueApotheke@aol.com). Aber bekanntlich ist ja nach der Reise, vor der Reise! - die Vorbereitung für die nächste Tour kann also langsam beginnen!! Falls ihr gerne wieder durch einen Blog mit auf Reise gehen möchtet, so mailt mir doch eure Adresse und ihr werdet dann über die neue Blogadresse benachrichtigt.
In diesem Sinne
Henning
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Santiago de Chile, Aeropuerto, den 03.03
3.3.2010 von admin.
Noch nie war es so spannend wie heute. Bis gestern abend war der Flughafen Santiago de Chile gesperrt für alle Flüge.
Während der Rest der Truppe mit Air France fliegen soll und auf Nachricht wartet, bin ich ja mit Iberia unterwegs. Man hatte mich auf den 03.03 gebucht, darum habe ich mich dann gestern am 02.03 nach Santiago aufgemacht. War nochmal beim Iberia Büro, wo man mir den 03.03 nochmals zugesichert hat. Dann 03.03 - 1 Anlauf - 09.30 Flughafen - nein, heute kein Iberia Flug - zurück in die Stadt - keine Nummer anrufbar - dann mache ich halt meine Frau und mein Reisebüro per Internet wahnsinnig (tschuldigung, aber wenn man da so blde vor sich hinsitzt und weiß nicht was man tun kann - da das Internet sagt: 14.00 uhr abflug). dann die nachricht von heide und vom reisebüro der flug soll stattfinden - also zurück zum flughafen - ich kenn die strecke jetzt in allen varianten und sehr gut!! - jetzt riesenschlange, ja der flug soll losgehen - also wieder mal anstellen und warten (ab 11.30 uhr in der sonne - 15.30 uhr - ich halte mein ticket in der hand und bin in der abflughalle - halleluja. mal sehen, wann es wirklich losgeht und was dann mit eventuellen weiterflügen ab madrid wird, aber es soll wohl heute noch losgehen.
anders als überall in den nachrichten zu sehen, gibt es hier eigentlich keine schäden. nur an der Abflughalle ist wohl am Bau gepfuscht worden, die ist teilweise eingestürzt - ansonsten keinerlei schäden. anbei ein paar fotos vom “heilen” santiago und von warteschlangen.
Henning
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Valparaiso, den 01.03
1.3.2010 von admin.
Die Motorraeder sollen in den Container.
Also: heute morgen um 7.45 aufgestanden, um 8.45 Abfahrt zum Hafen, 9.00 Ankunf Hafen - Einfahrt, in 10 Minuten die Motorraeder verlkadefaehig gemacht und dann ………..
9 Stunden warten auf die Dame vom Zoll!!!!!
die dann in 7 Minuten die Motorraeder angeschaut hat und 23 Minuten spaeter war dann der Container von uns fertig verladen.
9 Stunden warten im Hafen von Valparaiso kann verdammt lang sein.
Na gut, aber die Motorraeder sind fertig verladen und koennen ihren Rueckwegantreten - wir nicht!
Hier in Santiago ist der flughafen noch immer gesperrt - es geht erstmal nichts. Mein Flug ist erstmal auf Mittwoch umgebucht - ob da was geht?? Die Resttruppe weiss noch garnichts.
Ich mache mich morgen auf den Weg nach Santiago, mal sehen was ich in Erfahrung bringen kann, ansonsten werde ich wohl versuchen weiter nach Mendoza/Argentinien mi dem Bus zu reisen, um dann von da aus nach Buenos Aires und weiter nach Hause zu kommen. ich hoffe ich kann dann irgendwann dann diesen Blog zuhause abschliessen.
Erstmal viele Gruesse
Henning
Heute lassen sich keine Bilder laden - vielleicht mal spaeter.
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Valparaiso, den 28.02
28.2.2010 von admin.
Turbulente Tage in Valparaiso.
Zunaechst einmal zum Erdbeben. Wir haben geschlafen, als ploetzlich alles anfing zu wackeln - ein Erdbeben - raus aus dem Haus - im Innenhof Motorrad festhalten und abwarten - mindestens 30 Sekunden hat die Erde stark gebebt, die Haeuser haben alle ganz schoen gewackelt, aber da wir in einem Holzhaus war hat das alles gut ueberstanden - nur der Putz kam von den Waenden - siehe Fotos. Es gab dann in der Nacht und am naechsten Tag nochNachbeben, aber nicht mehr so schlimm.
Zu Valparaiso: Valparaiso ist eine interessante Stadt mit Flair, aber alles verfaellt. Es ist eine Stadt auf vielen Huegeln und sehr steil (steiler als San Francisco). Wie gesagt, es hat sehr schoene Gebaeude, aber die Stadt hat wohl kein Geld und auch keine Menschen mit Geld, die die Gebaeude der Stadt renovieren wollen/koennen - aber sehr selbst:
Die Gruppe hat hier wieder zusammengefunden, aber in unserem Tour - Hostal gibt es keinen Strom, Internet in der Stadt nur zeitweise und der Flughafen ist erstmal dicht. Mein Abflug (wird mit etwas Glueck) jetzt 2 Tage spaeter stattfinden - am 3 von Santiago - der Flug der anderen ist erstmal gecancelt - mal sehen - aber es war halt ein Erdbeben.
Aber es geht allen gut, Fahrer und Maschinen haben die Reise alle ueberstanden und sind wohlbehalten hier angekommen. Morgen werden wir erstmal die Motorraeder verladen und dann sehen wir weiter.
Noch etwas, wer Valparaiso erwaehnt, sollte nicht die Grafitis dieser Stadt unerwaehnt lassen - und ich meine nicht die tags von irgendwelchen Schmierern, sondern wirklich wunderschoene “Gemaelde” von jungen Menschen an Hauswaenden:
Viele Gruesse
Henning
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Santiago de Chile, den 25.02
26.2.2010 von admin.
Ihr habt immer noch keine Ruhe vor mir - noch geht es weiter. Am 24.02 bin ich dann unter widrigen Umständen (die ganze Nacht davor kam alles vorne und hinten - ich möchte nicht weiter darauf eingehen, trotz MCP und 6 Imodium) - aber ein Motoristi ist härter - also mit dem Bus nach Santiago de Chile. Dort habe ich mir dann die Stadt und ihre Leute angesehen und für euch auf Fotos gebannt.
Viel Spass
Henning (natürlich sind es wieder viel zu viele Fotos)
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Valparaiso, den 24.02
24.2.2010 von admin.
Heute sind wir nun den kurzen Ritt von Los Vilnos bis Valparaiso gefahren, ca. 200 km. Die Fahrt führte entlang der Küste durch Vina del Mar nach Valparaiso - Kulturschock -Plötzlich in einer Großstadt, nach den entlosen Fahrten durch die Wüste. Wir haben dann die anderen (Veronuka, Klaus und Guillermo) wieder getroffen in der Villa Kunterbunt bei Martina und Enzo. Hier kann man sich wohlfühlen. Guillermo hat sich wieder auf den Heimweg nach Lima/Bolivien gemact (er ist der Mann einer französischen Botschaftsangestellten, der halt für einen “wildfremden Deutschen” seine Maschine gerettet hat und sie in 6 Tagen von Lima nach Valparaiso überführt hat - Heute abend wird mein Fahrtabschluss mit einem Asado gefeiert. Ich bin unfallfrei hier angekommen. Ich werde wohl mal morgen nach Santiago de Chile mit dem Bus fahren für eine Nacht und dann wieder nach Valparaiso zurückfahren, wo ich dann auf die Truppe um Josi wieder treffen werde.
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Los Vilos, den 23.02
23.2.2010 von admin.
Heute mal ohne Bilder!!
Gestartet von Bahia Inglesia kamen erstmal die “oedesten” 350 km der Reise - unglaublich nur Wueste und einfach gar nichts. Dann bin ich auf drei Motorraeder gestossen. Thomas auf seiner Yamaha, Klaus und Veronika auf ihrer BMW und Guillermo, der eine KTM von einem in Peru verunfalltem Deutschen (Rene, der in der Schweiz) lebt mit zurueck bringt, damit sie wieder zurueckverschifft werden kann. Thomas Yamaha hatte dann Probleme, aber Guillermo muss zurueckfliegen, so das ich dann bei Thomas geblieben bin und die drei anderen weiter in Richtung Valparaiso gefahren sind. Wir konnten die Yamaha dank chilenischer Hilfe wieder fit bekommen und sind dann noch weitergefahren bis Los Vilos. Morgen wollen wir dann noch die 200 km bis Valparaiso - ich werde Thomas noch begleiten, nicht das er no0ch eine Panne hat. Leider ist es heute sehr spaet geworden, darum keine Bilder - folgen aber noch.
Erstmal viele Gruesse
Henning - verdammt habe doch bei der Reparatur keine Muetze aufgehabt und mir die Plaete verbrannt. Ich schicke mal etwas von der zuviel Sonne mit dieser Mail an Euch nach Deutschland - also wird ab jetzt waermer!!
jetzt die Fotos:
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Bahia Inglesa, den 22.02
22.2.2010 von admin.
Rückfahrt!
Auch ich befinde mich noch ca. 1000 km von Valparaiso entfernt. Ich hätte zwar gerne noch den Salar de Uyuni gesehen, aber alleine war mir das dann doch zu gewagt, weil ich dann bis zur Containerbeladung immer am “Gas” hätte bleiben müssen. Also hat der Verstand über den Wunsch gesiegt und ich habe mich auf die Rückfahrt gemacht. Aus der Wüste an die Küste. Von San Pedro de Atacama ging es die ganze Zeit durchs Altiplano (Hochland) - wie üblich karge, aber abwechslungsreiche Landschaft. Dann kam ich bei Calchanera an die Küste - und davon hat ja Chile 4000 km. Dort dann weiter bis Caldera/Bahia Inglesa - das Westerland Chiles. Auf dem Weg (800 km) hat mich dann wieder mein alter Freund/Feind der Wind wieder kräftig zugeschlagen (allerdings nicht ganz so stark wie in Patagonien - und auch nicht mehr auf Schotterpisten, aber man muß doch mit dem Motorrad ganz schön kämpfen. Hier im Ort herrscht Badeferienstimmung und das gute Hotel hier trägt auch zumWohlbefinden bei. Ich überlege noch einen Ruhetag einzulegen - mal sehen. Wie immer - viel zuviele Fotos - und noch ein paar Aufnahmen von Menschen vor Ort.
Henning
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Malargue, den 22.02.2010
22.2.2010 von Guenter.
Hallo Zusammen,
wir, die “Kerntruppe” unter Josi sind wieder in der Zivilation angekommen. Nun sind es geschaetzt noch etwa 1000 km Fahrstrecke bis Santiago de Chile. Bislang sind wir etwa 5000 km die Routa 40 und Nebenstrecken von Sued nach Nord vorgedrungen. In der Regel uebernachten wir in Camps und gestern wieder in der freien Natur am Rio Grande. Ich fuer meine Wenigkeit bin mittlerweile ein wenig geschafft. Beide Unterarme schmerzen von der ewigen Schuettelei auf der Piste. Die Maschinen der Gruppe haben bis auf kleine Ausfaelle alle bsilang durchgehalten.
Bisheriger Streckenverlauf ab San Carlos de Bariloche:
Routa 231 bis Villa Angostura
Routa 234 bis Villa Traful (Besuch des Parks)
Routa 234 bis San Martin des los Andes
Routa 23 bis Alumine
Routa 23/22/21/26 bis Cavihue
Routa 27/21/43 bis Chos Malal
Routa 40 bis Rio Grande
Routa 40 bis Malague
Nun ist es auch mich fuer mich an der Zeit, ein erstes Zwischenergebnis zu ziehen:
Die Landschaft selber ist atemberaubend, wenngleich wir immerzu die Nebenpisten bevorzugen. Ich habe bisher noch keinen Tag bereut. Morgen gehts wegen des Wetters ueber den Pass (schotter und sandig) nahe dem Vulkan Peteroa rueber nach Chile. Zuvor uebernachten wir noch am Pass bei den Thermischen Quellen de Azufre.
So long — Guenter
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San Pedro de Atacama, den 21.02 - Teil 2
21.2.2010 von admin.
Valle de Luna - San Pedro de Atacama.
Mein Gott, wer nicht so viele Fotos sehen möchte - bitte jetzt gleich aufhören!!
Es sind nicht 1000 - nein, es sind 2000 Fotos geworden - und ihr habt noch Glück gehabt, weil gerade als es mit den Sonnenuntergänge losging - habe ich Sand in die Kamera gekommen und mußte aufhören - sonst…..
Gut, der Reihe nach. Das Valle de Luna ist ein See der durch vulkanische Kraft nach oben gedrückt wurde, so hat sich also der Seeboden zu Bergen aufgetürmt. Eine Vermischung von Salzen und Gestein und diese fast Regenlose Gebiet haben ihr Übriges getan dies zu erhalten - Waaaahnnsinn!!! Meine Kamera musste arbeiten - wie gesagt bis zum Streiken durch “Sand nicht im Getriebne, sondern in der Optik”. Diejenigen, die ich immer noch nicht abschrecken konnte - viel Spass - die anderen xxxBilder würde ich euch ja auch gerne zeigen, aber das wüde den Blog sprengen - aber vielleicht habt ihr ja ”Glück” und ich bekomme meine Kamera nicht mehr repariert, dann kann nur noch die kleine G11 herhalten.
Viele Grüsse aus der Wüste
Henning
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San Pedro de Atacama, den 21.02
21.2.2010 von admin.
Ruhetag?!
Mein Ruhetag in San Pedro de Atacama sah so bisher auf, das ich um 3.30 aufgestanden bin, um um 4.00 uhr morgens mit dem Bus eine Tour zu den geothermischen Felder bei Tatio zu machen. Es ist schon beeindruckend, wenn man sieht wie die Erde aktiv ist.
Nur einige der Schnappschüsse hier, heute abend geht das Programm ja noch weiter ins Valle de la Luna - zum Sonnenuntergangsfotos schiessen. Und wer mich kennt, weiss das ich einen Faible dafür habe. Werde dann aber nicht alle 10000 Fotos, die ich schiessen werde hier veröffentlichen.
Tschüss - Schei…Ruhetag -
Henning
P.S. Wenn man San Pedro de Atacama nicht sieht, hat man aber auch nichts gross verpasst. Hier ein kurzer fotografischer Einblick in die Haupstrasse des Ortes (die Nebenstrassen sehen noch grausamer aus), und die Kirche.
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San Pedro de Atacama, den 20.02
20.2.2010 von admin.
Das man mal eben nach dem Frühstück wieder einen 4500 m Schotterpass fährt ist ja inzwischen nichts mehr erwähnenswertes. Dann blieb es auf dem Hochplateau immer um die 3500 - 4400 m (bis zum Passo Jama nach Chile) - da oben ist die Luft doch ziemlich dünn und auch nicht gerade warm. Ich hatte auch leichte Kopfschmerzprobleme wegen der Höhe (3700 m) heute Nacht - ich war zu schnell hochgefahren und hatte vorher auch kein Eisen genommen. Aber die Fahrt verlief problemlos (wieder mal natürlich die Zollprozeduren - aber die bin ich ja inzwischen gewohnt). Dann ging es runter ins Tal nach San Pedro de Atacama. Es ist zwar immer noch um die 2000 m hoch, aber welch ein Unterschied, absolute trockene Hitze. Das Kaff selber ist vollkommen touristisch, aber runtergekommen. Nur teuer, aber nicht gut würde ich sagen - Chaos pur. Hier hängen nur Jugendliche rum die cool sein wollen - zum Sandsurfen gehen, etc. Na, ja - ich habe mich trotzdem erstmal für zwei Nächte einquartiert, um etwas zur Ruhe zu kommen.
Zu den Bildern - ich kann es halt nicht lassen. Ich weiß manchen ist es schon zuviel - aber die müssen sie ja nicht anschauen.
Viele Grüsse
Henning
Ich weiß ja, das es für manche zuviele Bilder sind, aber es ist meine Art euch mitzunehmen auf diese Fahrt durch wunderbare Landschaften - und für mich gilt oft: ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
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San Antonio de los Cobres, den 19.02
19.2.2010 von admin.
Heute hat es mir die Ruta 40 zum Schluß noch einmal richtig gezeigt. Es waren 600 km die es richtig in sich hatten. Mindestens 300 km Schotter mit groben Schotter, Sandpisten und vermischt und das ganze noch mit mit vielen Kurven gespickt und am Ende noch ein Schotterpass bis auf !!! 4900 m Höhe !!!! - unglaublich, dazwischen noch die Ruinen von Quilmes, das ganze in 12 Stunden Fahrzeit. Die Bilder die sich mir auf der Fahrt boten waren aber mindestens genauso spektakulär, darum gibt es einen Haufen von Bildern - tut mir leid für euch. Aber die Formen und Farben der Natur haben mich einfach übermannt - von den heute geschossenen ca. 200 Bildern habe ich schon ordentlich ausgesiebt - aber diese 18 haben es dann doch in den Blog geschafft.
There was no english mail, so Heide was right and no english spoken/reading people are on this blog anymore. So, no English anymore.
Henning
Morgen will ich dann über den Passo Juma nach San Pedro de Atacama und dort erstmal einige Tage Pause einlegen.
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Belen, den 18.02
18.2.2010 von admin.
Heute war ein harter Tag, 800 km Ruta 40 durch die Hitze, 10 Stunden auf dem Mopped. Die Landschaft war absolut öde, unterbrochen von zwei allerdings sehr schönen Abschnitten und einer Horde Kondore, die sich über ein verendetes Kalb hermachten, allerdings sobald ich ankam und anhielt auch schon wegflog. Ich bin heute von Mendoza bis Belen gekommen und brauche jetzt in den restlichen 2 Tagen bis San Pedro de Atacama nur jeweils 400 km zu schaffen. Also eine gute Ausgangspositon.
Hello, this was a very hard day for me - 800 km ruta 40 in an absolut heat,10 hours on the bike. The normal Landscape was absolut nothing (dry), with two disturbs of 20 km - but they were absolut wonderful, i have seen some Kondors, but before i get stopped and handle my camera they flew away. I have done today this long trip from Mendoza to Belen, because now i have 2 days left, and just 800 km to San Pedro de Atacama - so it is a good startposition for me.
My wife said, there is nobody english speaken/reading left who was reading this blog. Heide says - she is the only one who was looking to this blog what her crazy husband are doing - and i can stop writing in english. Are there somebody left who was reading the english version - just give me please a short mail - or i can end this english writing for the blog.
Belen, the 18.02
Henning
P:S. Heute als ich aus Mendoza, traf ich auf einen Motorradfahrer - John Broomhall - er ist seit 7 Monaten von Edmonton/Kanada bis Südamerika unterwegs (ich hatte das Motorrad schon am Hotel gesehen, nur niemanden der dazu passte). Und dann auf einer Kreuzung im Nichts, Jürgen, einen Motorradfahrer aus Nürnberg auf seiner BMW - nseit November in Südamerika unterwegs, auf dem Weg nach Feuerland.
In the morning i meet at my hotel John (John Broomhall - www.broomhall.ca) from Edmonton/Canada - since 7 months on his way from Canada to South America. And later on, just on a street corner nowhere, i meet Jürgen on his BMW from Nürnberg/Germany - he was since November in South America - on his way to Terra del Fuego.
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Menschenjagd in Mendoza
17.2.2010 von admin.
Heute abend ging es dann noch einmal auf “Menschenjagd in Mendoza” - und keiner war vor ihm sicher.
People Hunting in Mendoza - no one was save in front of his camera.
P.S. Ich hoffe die Frauen sind diesmal zufrieden.
I hope the womans are this time are satisfied with the pictures of the machos.
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Mendoza, den 17.02
17.2.2010 von admin.
Mendoza ist eine alte Stadt, die aber durch Erdbeben komplett zestört wude. Darum gibt es hier alten Gebäude mehr. Mendoza heute ist eine lebendige Stadt, die durch ihre Menschen, Parks, Cafes und Einkaufsgeschäfte lebt und auf sich aufmerksam macht. Momentan ist hier gerade Siesta (von 13.30 - 17.00 Uhr geht bei 30 Grad garnichts).
Mendoza is an very old town, but all the buildings are completly desrtoyed by earthquakes. So now the town you see is build by his peoples, parks, cafes and shopping. At the moment it is just Siesta time (with 86 F there is nothing, all shops are closed from 13.30 up to 17,00).
some more pictures of mendoza
Henning
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Mendoza, den 16.02
16.2.2010 von admin.
700 km Ruta 40 - ich bin ziemlich fertig - immer noch. Ich bin heute also in einer Monsteretappe von Chos Malal bis Mendoza durchgefahren. Es hatte wieder viel Schotter und leider auch wieder Wind, aber ansonsten war es sehr viel wärmer. Die Pampa wechselte immer wieder. Ich habe noch ein paar Bilder für euch, morgen habe ich einen Ruhetag und werde mir Mendoza ansehen.
700 km Ruta 40 - that is a hard stuff. i was riding today from Chos Malal to Mendoza in one Tour. A lot of graveled road and wind - but it keeps warmer. the landscape changes, sorry, but i am to tired for telling more - some photos.
Good night
Henning
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Halbzeitgedanken
16.2.2010 von admin.
Meine Frau sagt zuhause ist es am schönsten, und Sie möchte fast nicht weg.
Sie hat ja nicht unrecht, aber da sind halt diese ganzen Geschichten, Bilder und Gedanken von fremden Orten - wie Feuerland, Patagonien und die Millionen anderen Orte. Die möchte ich einmal selbst sehen und erleben, vergleichen ob das was man sieht und hört auch stimmt. Landschaften und Orte die man auf Fotos gesehen hat einmal selbst erleben. Fremde Kulturen, Gebräuche und Geschmäcker kennenlernen. Sehen und erleben was für die Leute die dort leben wichtig ist.
Ja, ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich Frau und Kind zuhause zurück lasse, aber darf man Träume nicht trotzdem leben? Verwirkt man sein eigenes Recht auf Selbstverwirklichung, wenn man heiratet oder Kinder bekommt?? Nein, für mich verneine ich diese Frage. Ich möchte auch weiterhin meine Träume leben und realisieren - natürlich in den Grenzen, die für mich möglich sind. Also für Frau, Kind und auch für meine Angestellten muß gesorgt sein. Also, das wenn mir was passieren sollte, haben Heide und Eline nichts zu befürchten und der Laden sollte auch ohne mich weiterlaufen und alle ihren Arbeitsplatz behalten. Das sind die Vorraussetzungen die ich mir setze. Also das ich nicht auf Kosten der Ausbildung meines Kindes, oder dem Lebensunterhalt meiner Familie verreise.
Wie reisen? Gruppe, allein oder zu zweit?? Auch hier hat alles seine Vor- und Nachteile. Reise ich in der Gruppe, habe ich eine relativ hohe Sicherheit, werde aber kaum andere Menschen kennenlernen (ausserhalb der Gruppe) oder aber auch vieles nicht erleben, weil ich als Gruppe immer mehr Platz beanspruche und andere auch abschrecke.Aber ich kann natürlich Wege gehen oder fahren, die allein nur mit einem sehr hohen Risiko zu bewältigen sind. - Allein?! natürlich die intensivste Art der Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt, da viele Menschen auf einen zukommen, wenn man irgendwo alleine ankommt, sitzt oder auch nur anhält und z.B. tankt. Natürlich ist hier das Risiko am grössten, das gerade wenn man einsame Gegenden bereist mal etwas passiert und nicht so schnell Hilfe kommt. Und sei es nur das man mit dem Motorrad umfällt und es alleine wieder aufrichten muß. Zu zweit - man kann sich austauschen, hat “Hilfe” dabei, kann sich beraten, “geistig” befruchten und sieht durch den anderen auch mal Dinge anders und vielleicht auch mehr (4 Augen sehen mehr als 2!). Aber schon bei 2 Leuten gehen andere nicht mehr so offen auf einen zu. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Ich liebe alle Arten zu reisen, sei es allein, zu zweit oder in der Gruppe - ich möchte keine Art missen.
Wie auch immer, ich liebe es zu Reisen und gerade mit dem Motorrad, denn das ist einfach “offener”. Man erlebt mehr von seiner Umwelt und auch die Leute kommen offener auf einen zu - so meine Erfahrung. Auch ist das Motorrad nach wie vor ein Interesse erregendes Fortbewegungsmittel - kein Mensch schaut sich nach einem Auto um.
Zu dieser Reise: Bisher hat diese Südamerika Reise meine Erwartungen fast übererfüllt. Das Wetter spielt hervorragend mit, keine ernsten Unfälle oder Ausfälle - ich hoffe es bleibt so! Feuerland und Patagonien würde ich bestimmt noch einmal machen - aber nicht mehr mit dem Motorrad. Ich habe es einmal gemacht, es war spannend und interessant, aber der ständige Kampf gegen diesen Wind, kann sich niemand vorstellen, der es nicht einmal selbst erlebt hat. Und es war ein Kampf - auch das bekommt niemand wirklich mit der in einem Auto oder Reisebus durchs Land fährt (”draussen heult es etwas” und wenn man aussteigt bläst es kräftig). Aber halt einsteigen und weiter. Also auch das gehört zum Intensiv Erleben durchs Motorradfahren, aber - wie gesagt - ich habe es einmal erlebt und mir reichts!! Ansonsten hat mich bisher die Landschaft stark fasziniert und ich kann jedem nur empfehlen hier einmal selbst herzukommen und seine eigenen Erfahrungen zu machen.
Vorrausschau: Eigentlich sollte die Reise von Ushuaia bis Santiago de Chile gehen, da ich nun aber relativ zügig bis kurz vor Mendoza gekommen bin und auf der letzten Reise (durch unseren Unfall) die Atacama Wüste und den Salar de Uyuni nicht sehen konnte, bin ich am Überlegen. Entweder ich werde jetzt noch etwas in den Städten Mendoza und Santiago de Chile das Stadtleben und seine Menschen erkunden, oder aber eben noch 5000 km mehr auf den Tacho laden und die Atacama und den Salar de Uyuni machen - mal sehen. Sorgen machen mir dann vielleicht meine Reifen, denn die Ersatzreifen sind bei Josi im Wagen und der ist weit weg und Ersatzreifen in meiner Grösse sind hier nicht zu beschaffen, mal sehen - ihr werdet - wenn ihr wollt, es weiterhin hier verfolgen können.
Henning, den 15.02.2010
For my English speaken Friends: I write above about my thinkings about travelling and what i have seen up til now and what i suggested to do next. I think my english will not be so good to write all this things in your language, so please - if you want to read this - let this translate with an programm (google translation - yes - and i have no english vocabulary with me). I hope that all of you are not to angry about me.
Thanks Henning
(may be later with a little more of time i will try, or someone who read this will do me a favour - translate and send it to my e mail account - NeueApotheke@aol.com - so i am able to put the translation in).
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Chos Malal, den 15.02
15.2.2010 von admin.
Heute sollte es mal wieder auf die argentinische Seite gehen. Also vorbei an Vulkanen, heissen Quellen, einem Schotterpass, in dessen Mitte die beiden Grenzstationen (natürlich wieder mit viel Papierkrieg) lagen und wieder runter in die argentinische Pampa. Kaum zu glauben, wie schnell sich durch die Überquerung des Andenkamms die Natur komplett ändert, dort (Chile) Wälder und grosse Seen - auf der anderen Seite (Argentinien) absolut aride - Pampa. Aber auch hier durchaus sich ändernde Landschaften - alles hat halt seinen Reiz. Ürsprünglich wollte ich nach Zapala - aber das war ein absolut ödes Kaff, kurz weiter nach Las Lajas (Hotel nur angesehen und schnell weiter) - letztendlich noch einmal 200 km weiter bis Chos Malal. Hier habe ich ein nettes Hotel gefunden. Die Gruppe ist weit hinter mir, so das ich allein weiterfahren werde. Morgen soll es nach Mendoza gehen - noch eine ziemlich grosse Etappe (ca. 600 km - wie heute) - mal sehen. Hier angekommen habe ich mich auch erstmal um mein edles Streitross gekümmert, etwas Kette nachspannen, Kettenspray, etwas Öl nachfüllen - und ich hoffe meine Kati läuft weiterhin so gut.
Hello
today i want to cross the border once again. So, i was driving along vulcanos, hot springs, a gravel pass (in the middle of this pass was the border, with a lot of paperwork) and then into Argentina. When you pass the Andes it is unbelievable, on the Chile side Forests, big lakes and on the Argentina side just dryland. But also here changes the landscape - so everything is nice. First i wanna go to Zappala, but this town was nothing, then on to Las Japas (dead), and some kms more to Chos Malal - here i find a nice hotelroom. First i look after my ktm, chain + oil - that`s it, i hope my ktm will go on, like she has done up here. Tomorrow i want to go to Mendoza. Another 600 km ride - i will see.
Henning
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15.2.2010 von Guenter.
14-15.02.2010
hallo zusammen,
nun ist auch der rest der truppe in bariloche angekommen, wo wir einen tag ruhepause einlegen. der weg ueber die routa 40 war nicht ganz einfach, die piste hingegen war generell gut zu fahren, wenn da nicht der starke seitenwind gewesen waere. fast jeden in der truppe hat es mindestems einmal mit dem moped geschmissen. die “resttruppe” wird noch einige tage in argentinien bleiben, so dass wir nur noch die letzten 5-800 km in chile fahren werden. zur zeit halten wir uns auf einem kleinen zeltplatz oberhalb des sees in einer schweizer siedling auf. heute findet noch ein abstecher mit dem moepped auf eine huette in etwa 1800 mtr statt. ich selber habe mir die fahrt verkniffen, da der weg dorthin ausschliesslich durch einen ausgewaschenen bachlauf geht. das ist selbst fuer meine f650 zuviel. morgen gehts dann weiter ueber die routa 40 gen norden.
ansonsten klage nicht nur ich ueber taube haende und arme aufgrund der ruettelpisten. landschaftlich ist es fantastisch hier. je naeher wir uns richtung norden bewegen, umso waermer wird es. die campingplaetze werden nun auch immer besser und josi bekocht uns allabendlich mit seiner “scharfen” kueche. nun werde ich noch ein kleines steak essen, was es hier in argentienien nicht unter 350 gramm im gegarten zustand gibt. leider kann ich im augenblick keine bilder hochladen, was aber sicher zuhause nachgeholt werden wird.
guenter
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Männer Südamerikas
14.2.2010 von admin.
my wife said, she wants to see also the men of south america - and i do what she says. here are some machos
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Villarrica, den 14.02
14.2.2010 von admin.
Heute habe ich auf dem Weg von Puerto Varas nach Villarrica einer Eingebung folgend den Pazifik mir anschauen wollen und bin nach Valdivia abgebogen. Ein sehr schönes Städtchen, dann riss auch noch die Wolkendecke auf und ich konnte bei strahlendem Sonnenschein den Pazifik sehen. Dann entschloss ich mich noch (wenn ich schon am Meer bin) Fisch zu essen - ein Gedicht. Dann ging es auf geschotterten Nebenstrassen weiter bis Villarrica, vorbei an wunderbaren Aussichten. Ein perfekter Tag, wenn nicht der Sonnenbrand wäre. Aber ich glaube der ist besser als die Erfrierungen in Deutschland. Heute stand die Kamera nicht still, es fällt schwer die Entscheidung zu treffen, was zeigen und was nicht - darum vielleicht heute ein paar Fotos mehr. Meine Frau wollte das ich auch die Männer (die Machos) Südamerika zeige - und ich gehorche natürlich, also auch ein paar Fotos von Männern.
Hello,
this was an beautiful Day. I want to drive from Puerto Varas to Villarriba, when i look at my map, i decided for a short sidetrip to the pacific coast (at Valdivia). A nice little town. Then the sun breaks of the clouds and i see the Pacific in bright sunshine. Afterwards i decided to eat fish - delicious. Then i drive on small gravelled road to Villarrica with wonderful Views. A perfect day - just a little sunburn - but that is better then the snow in Germany.
Greetings
Henning
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Wieder mal in Chile, Puerto Varas, 13.02
13.2.2010 von admin.
Hola,
heute bin ich von Bariloche aufgebrochen nach Puerto Montt/Chile. Die Grenzformlitäten waren zwar langwierig, aber gingen auch vorbei. Chile ist die “Wetterseite” der Anden, hier regnet es häufig, aber dafür ist alles grün und es sieht fast aus wie in Deutschland. Weiter nach Puerto Montt, wo ich eigentlich übernachten wollte. Aber die Stadt machte nicht den “besten” Eindruck, eher etwas runtergekommen und schmuddelig, also etwas zurück (20 km) nach Puerto Varas - ein Touristenstädtchen - sehr schön am Lago Llanquehue gelegen mit zwei wunderschönen Vulkankegeln im Hintergrund. Erstmal ein Hotelzimmer suchen, was nicht gerade einfach ist am Samstag und dem hiesigen Fest - dem Prositfest - das heisst wirklich so, und ist so eine Art Oktoberfest hier.
Hello,
today i want to drive from Bariloche to Puerto Montt/Chile. The custom controls was hard, but okay. Chile was on the Rainside of the Andes, so they have a lot of rain, but that is the reason why it is much more green then in Argentina, like Germany. So I reaches Puerto Montt, but this town looks not so nice to me, so i decided to drive 20 km on to a little tourismtown called Puerto Varas at the Lago Llanquihue with two vulcanos - wonderful. But it was not so easy to get a hotelroom, because it was saturday and here was a festival, called Prositfestival - its like a little german oktoberfest. what i should say.
Henning
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Bariloche, den 12.02
12.2.2010 von admin.
Hola,
Ruhetag in Bariloche, dem “Gardasee” Südamerikas. Heute bin ich nur etwas rumgefahren und habe mir die Gegend um den See etwas angesehen. Ansonsten versuche ich mich etwas zu erholen, bevor es morgen weitergeht nach Chile.
Hola,
one restday in Bariloche. I had just driven a little bit around the sea. It is like the Garda Sea in Italia, this is the Garda Sea of South America - Lago Nahuel Huapi - wonderful. Now i try to relax a little bit before i will go on to Chile tomorrow.
Henning
Der andere Grund hier zu verschwinden seht ihr in einem Bild - das Eis - Helado - himmlisch, 2 Tage mehr und ich sehe aus wie ne Tonne.
The other reason to go away from here you will see in a picture - the icecream - absolute tasty - two more days and my bike will break down under me.
Nachtrag: Okay, ich als Carnivor gebe es zu - ich bin schliesslich in Argentinien dem Mutterland des Fleisches - die Steaks sind hier auch nicht zu verachten
Okay, as a carnivor i have to say: it is not alone the icecream - its also the meat - we are in the homeland of steak.
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Menschen in Argentinien
12.2.2010 von admin.
ich möchte hier nochmals betonen das ich alle einzel abgebildeten menschen (ausser den strassenbildern -karneval) um Erlaubnis gefragt habe.
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San Carlos de Bariloche, den 11.02
12.2.2010 von admin.
Suuuper,
das war der bisher schönste Fahr- und Schautag.
Nicht nur das der Wind aufgehört hat, es deutlich wärmer wurde, nein schöne Kurven zum Fahren und eine unvergleichliche Landschaft. Die Fahrt führte mich heute von Esquel nach San Carlos de Bariloche durch den Parque National de los Alerces (eine Baumart). Ich werde euch wohl heute mit Bildern erschlagen, aber der Fotoapparat stand nicht still. Dann bin ich in Bariloche angekommen, die Stadt der Schokolade und des Eises/Helado und dann wurde noch ein wenig Karneval gefeiert. Ein Traumtag neigt sich dem Ende zu.
Hello,
a dream, just a dream of a day. NO WIND anymore, getting warmer, a wonderful drive with curves through a beauty landscape - thats it - perfect. Sorry, that is why you will see so many pictures. Today i have driven from Esquel to San Carlos de Bartiloche, through the national park of Alerces (a tree). Then i Came to Bariloche, the hometown of choclate and ice. And they are doing a little street carnival. What a wonderful day.
außerdem habe ich die Gelegenheit genutzt um mal wieder ein paar Fotos von Menschen zu machen. Tobias Hauser hat Recht - einfach auf die Menschen zugehen und fragen, kaum einer sagt nein.
And i Have done some shots of the people, like i have learned with Tobias Hauser in Costa Rica - just ask, nearly nobody says no.
Henning
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Esquel, den 10.02
11.2.2010 von admin.
Hola,
gestern habe ich mich von der gruppe getrennt und bin nun allein unterwegs, da ich noch nach Puerto Montt moechte.
09.02 erstmal ging es auf dem schlechstesten Abschnitt der Ruta 40 (sehr grober Schotter) mit einem alles aufzehrendem Wind (staendig in der Windstaerke 8-9) ca. 600 km bis zur Estancia Telken. Auf dem Weg wurde ich mehrmals vom Wind einfach von der Strasse getrieben, einmal hat es mich leider sogar umgeworfen - einen Seitenkoffer hat es arg gebeutelt, ansonsten bei mir und dem Rest der Maschine alles heil. Es ist kaum zu glauben, wie stark dieser Wind ist. Die Estancia Telken ist ein wunderbarer Ort zum Erholen. Nette Gastgeber, die mich (da ich einziger Gast war) auch noch zum Abendessen eingeladen haben - super Lammkeule. So etwas erlebt man halt nur als Alleinreisender. Hier habe ich auch noch den Seitenkoffer halbwegs richten koennen.
10.02 heute ging es weiter bis Esquel (wieder 550 km). Weiter bei absolut nervtoetendem Seitenwind - ich hasse Wind - es ist einfach unglaublich, wenn man ca. 7-8 Stunden bei Seitenwind mit ca. 90 - 100 km/h Motorrad fahren soll. Diesmal ging alles gut.
Hola,
now i go on my own way, becaus i want to see Puerto Montt (Chile). On the 9th and 10th of February i was riding 1100 km Patagonain Pampa - with yhis unbelievable patagonian wind - that is so strong and never stops (70 mpH always from the side). This wind blows me several times from the street, once he throw me of the bike. Just the Sidecase get hidden. Most of the times youy could not stop for a foto - or the wind will through you and the bike aside. I hate this Wind!!! The first night i have been in Estancia Telken, a very nice place to stay, and because i am the only guest this evening they invited me for a famous dinner (lampchops - delicious). no i have reached Esquel (again with 8 hours of wind). this is a little town with 20000 people in the near of the national park of alerces.
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El Chalten, den 08.02
9.2.2010 von admin.
Hola,
heute sind wir von El Calafate nach El Chalten gefahren (ca. 200 km) hier ist der höchste Berg Patagoniens, der Fitz Roy mit 3317 m. Wir waren relativ früh angekommen, und Stefan und ich haben dann noch eine Bergwandertour zum Lago Torro gemacht (20 km), der ein eigenen Gletschersee hat. Dieser Gletscher geht stark zurück. Eine schöne Wanderung mit ständigem Wetterwechsel und heftigem Wind, aber wahnsinnigen Bergaussichten.
Hello,
today we have driven just 200 km from El Calafate to El Chalten (here i sthe highest mountain of Patagonia - the Fitz Roy 3317 m). After a short drive two of us are going on a mountain walk (20 km) to a glacier see call Lago Torre. This glacier are going backwards. By the walk we have had all wheathercondítions and a strong patagonian wind, but the looks have been graet.
Henning
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El Calafate, den 07.02
7.2.2010 von admin.
Hola,
heute sind wir zum Perito Moreno Gletscher gefahren. Er ist der einzige Gletscher weltweit, der weiterhin wächst. Ein beindruckendes Naturschauspiel.
today we drive to the Perito Moreno Glacier. This is the only one in the world that is still groing. A wonderful peace of nature.
Henning
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Durch die Pampa, vorbei an Pinguinen
6.2.2010 von admin.
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El Calafate, den 06.02
6.2.2010 von admin.
gestern sind wir durch den Torres del Paine Nationalpark gefahren - unglaubliche Natur - und sind heute weitergefahren nach El Calafate (wieder in Argentinien).
Yesterday we are driving through the Torres del Paine NationalPark - wonderful nature - today we are driving on to El calafate - Argentina again.
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Puerto Natales, den 04.02
5.2.2010 von admin.
Heute haben wir erstmal den Container in Punta Arenas entladen und die Maschinen bekommen - alle in Ordnung. Meine Kati hatte Batterieprobleme - aber auch die liessen sich dann loesen. Dann ging es durch schoene Landschaftenm vorbei an einer Pinguinkolonie nach Puerto Natales. Einzig der Wind hier in der patagonischen Pampa ist kalt und stark - die Fahradfahrer spinnen, die hier unterwegs sind.
Today we have got our motorcycles out of the container. I have had some problems with my battery, but i can fix the problem after some trial. Then the drive was going on through a nice landscape and we saw a pinguin colony. Now we are in puerto natales. Just the wind in the patagonian Pampa was rough andbloody cold. The people with the bikes, that drive here, were crazy.
Ich habe leider kein WiFi und kann keine Bilder hochladen, hoffe wird nachgeholt.
Sorry, i have no wifi, so i can not put some pictures on the blog.
Henning
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Ushuaia, den 02.02.2010
2.2.2010 von admin.
Heute hatten wir einen Tag in Ushuaia/Feuerland. Ein schöner Ort direkt am Beagle Kanal und mit dem wunderschönen Parque National del Terra del Fuego (Feuerland). Eine wúnderschöne Landschaft.
Today we have had a day in Ushuaia/Fireland. It is a nice little town at the Beagle channel, with a wonderful sourounding.
Best wishes
Henning
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Buenos Aires - 01.02.2010
1.2.2010 von admin.
Hola,
so nach 24 Stunden bin ich nun in Buenos Aires angekommen, leider mit einigen Verspätungen – aber es geht auch so weiter. Jetzt hat man erstmal meinen Anschlussflug nach Ushuaia von 14.00 auf 16.00 Uhr verlegt, so das ich erst gegen 20.00 uhr in Ushuaia ankommen werde.
Die Temperatur Differenzen sind doch heftig. Gestartet in Braunschweig bei ca. -3 Grad, mit Zwischenlandung Madrid (ca. 10 Grad) sitze ich nun in Buenos Aires bei ca. 33 Grad. Aber es geht dann wieder abwärts nach Ushuaia.
Buenos Aires macht einen bunten und lauten Eindruck. Den Lautstärkepegel muß man erstmal verkraften. Auf jeden Fall will ich mir diese Stadt noch einmal in Ruhe irgendwann anschauen.
Viele Grüße
Henning
Hola,
after 24 hours i have arrived in Buenos Aires. I started in Braunschweig/Germany at -3 (26,6 F) and sit now in Buenos Aires with 33 Grad (91,4 F). That’s hard.
Buenos Aires seems to be a colourful and noisy town (3 million people in town/15 million in the area). But i think i have to come here once again with a little more time.
My flight to ushuaia will go on with a delay, and so i will be there at 8 pm.
The temperature will decrease again.
Many greetings
Henning
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Sunday, 31.01.2010
31.1.2010 von admin.
Today we will start.
South America is calling. I will fly from Frankfurt over Madrid and Buenos Aires to Ushuaia/Argentina. The Tour should go from Ushuaia in the South up to Santiago de Chile. I hope to see Fireland, the park Torres del Paine, the Park of The Glaciers, Patagonia, the Ands, the see corner of Chile (around Puerto Montt) and a lot more.
Normally we should get in Usuhaia our motorcycles, but Explo Tours had sent the Container to Punta Arenas/Chile. So we have to drive with a bus to Punta Arenas Chile. I don`t like that, but what we will do. Okay, i hope i could show this time some pictures from the journey while riding.
Bye, Henning
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der Container ist beladen
12.12.2009 von admin.
hallo,
so die ersten Schritte nach Südamerika sind gemacht. Es haben sich alle mit ihren Maschinen eingefunden und die Maschinen in den Container verpackt samt dem Gepäck.
Selbst Anneliese (ohne Josi - der in Afrika ist) an ihrem Hochzeitstag und Gustl, der seine Maschine auf den Weg nach Südamerika brachte, obwohl sein Sohn standesamtlich heiratete - also ein denkwürdiger Tag.
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Hola!
19.11.2009 von admin.
Südamerika 2010
Eine Tour mit dem Motorrad von Ushushaia bis Santiago de Chile vom 1.2. bis zum 1.3.2010.
Hier kann wer möchte unsere Südamerika Tour verfolgen, Kommentare schreiben und auch Grüsse schicken. Am 11.12.2009 wird in München der Container mit den Motorrädern und einigen Ausrüstungsgegenständen verladen. Anschliessend werden sich alle Teilnehmer noch einmal zusammensetzen.
Alle sind herzlich eingeladen in diesem Blog zu schauen und auch gerne mit zu schreiben. Dafür schreibt mir einfach kurz eine Mail und ich schalte denjenigen frei (die möchten) hier Kommentare, Beschreibungen und Bilder zu veröffentlichen.
Voller Vorfreude
Henning, den 19.11.2009
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